Jira & Confluence Beratung

Atlassian Jira und Confluence sind beides mächtige aber auch komplexe Software-Systeme, die das Ziel haben, die Arbeit zu planen, dokumentieren und zu steuern. Nicht nur bei der täglichen Anwendung lauern Fallstricke, die das arbeiten erschweren. Vor allem bei der Einrichtung und Konfiguration sind schon wichtige Grundsteine zu setzen, die das spätere Arbeiten erleichtern und auch die Akzeptanz der Systeme im Team erhöhen können.

Confluence als Single-Source-Of-Truth

Das folgende Szenario ist vielleicht nicht so unbekannt: Die Informationen zu einem Projekt sind verstreut über mehrere Dokumente, Ordner und im schlimmsten Fall sogar Server. Weder man selbst hat einen Überblick, noch das gesamte Team findet sich in dem Chaos nicht zurecht. Fatal wird es vor allem dann, wenn die Informationen unvollständig oder veraltet sind und somit nicht jeder im Team den gleichen Wissensstand hat, was das Projekt angeht.

Dabei kann es eigentlich so einfach sein: Confluence dient als das zentrale System, die Single Source of Truth. Projektziele, die erreicht werden müssen, Anforderungen an bestimmte Funktionen, Abstimmungen zu technischen Fragen sind alles wichtige Informationen, die vor, während und auch nach einem Projekt in der weiteren Projektbetreuung zentral abgelegt und vom gesamten Team erarbeitet und gepflegt werden müssen. Damit das gelingt sind die folgenden Punkte essentiell wichtig:

  1. Eine gute und nachvollziehbare Struktur im Projekt-Space
  2. Die Akzeptanz im Projektteam von Confluence im Projekt-Team
  3. Bereitschaft und Verantwortung des gesamten Projektteams in Bezug auf die Pflege der Inhalte

Ist das Projekt-Space mit allen relevanten und wichtigen Inhalten gefüllt, hilft es allen am Projekt beteiligten Personen, den Überblick zu behalten, da es den einen zentralen Ort gibt, an dem die Informationen zu finden sind. Vor allem Projekte, die über einen langen Zeitraum weiter ausgebaut und technisch betreut werden müssen, profitieren maßgeblich von so einer Lösung. Die regelmäßige Arbeit an den Inhalten kostet auf den ersten Blick zwar vermeintlich wichtige Ressourcen, zahlt sie aber auf längere Sicht auf die Qualität im Projekt maßgeblich ein, da wichtige und grundlegende Informationen für jeden stetig abrufbar sind.

Jira ist mehr als nur ein Ticket-System

Auch wenn Jira ursprünglich als Lösung für das Tracking von Bugs in Software-Produkten gestartet ist, ist es heute weit mehr, als nur ein System, in dem Tickets für die eigene Arbeit abgelegt werden. Mit agilen Kanban und Scrum Boards und damit verbunden den Workflows ist es jedoch vor der Einführung von Jira wichtig, sich über den eigentlichen Workflow im Team im Klaren zu sein. Ein guter Workflow muss dabei nicht unbedingt komplex sein und auch die Scrum oder Kanban Boards müssen nicht übermäßig komplex sein.

Viel entscheidender ist die Frage zu klären, ob der gewählte Workflow alle Schritte in der Umsetzung abdeckt und klare Auskunft gibt, in welchem Status sich gerade eine Aufgabe befindet und wo es eventuell Probleme in der Bearbeitung gibt. Dabei gilt es auf der einen Seite einen schlanken und übersichtlichen Workflow aufzusetzen, der auf der anderen Seiten aber die notwendigen Schritte beinhaltet, die für das Team wichtig und sinnvoll sind.

Durch meine jahrelange Tätigkeit als Backend Entwickler und technischer Projektmanagemenr unterstütze ich die Teams bei der Einführung von Confluence und Jira und stehe vor allem bei der Konfiguration der Systeme beratend zur Seite.

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